Peptide gehört zu den Themen, bei denen die Details mehr zählen als die Schlagzeilen. Diese Seite bündelt Hintergrund, Wirkmechanismen und die praktischen Punkte, die am häufigsten gefragt werden.
Geprüft am 2025-11-28. Was noch umstritten ist, wird als umstritten gekennzeichnet.
Daneben kommen noch 215At, 217At und 219At natürlich vor und machen zusammen 0,84 % des Astats aus. 215At und 219At kommen in der Uran-Actinium-Reihe vor, wobei 223Fr mit einem Anteil von 0,006 % zu 219At und 215Po mit einem Anteil von 0,000234 % zu 215At zerfällt. Das seltenste 217At ist Teil der natürlich kaum noch existierenden Neptunium-Reihe.
Quellen: de.wikipedia.org
== Gewinnung und Darstellung == Astat wird durch Beschuss von Bismut mit Alphateilchen im Energiebereich von 26 bis 29 MeV hergestellt. Man erhält dabei die relativ langlebigen Isotope 209At bis 211At, die dann im Stickstoffstrom bei 450 bis 600 °C sublimiert und an einer gekühlten Platinscheibe abgetrennt werden.
Quellen: de.wikipedia.org
== Eigenschaften == Bei diesem radioaktiven Element wurde mit Hilfe von Massenspektrometrie nachgewiesen, dass es sich chemisch wie die anderen Halogene, besonders wie Iod, verhält (es sammelt sich wie dieses in der Schilddrüse an). Astat ist stärker metallisch als Iod. Forscher am Brookhaven National Laboratory haben Experimente zur Identifikation und Messung von elementaren chemischen Reaktionen durchgeführt, die Astat beinhalten. Astat ist ein silbergraues Halbmetall. Mit dem On-Line-Isotopen-Massenseparator (ISOLDE) am CERN wurde 2013 das Ionisationspotenzial von Astat mit 9,31751(8) Elektronenvolt bestimmt.
Quellen: de.wikipedia.org
== Verwendung == Organische Astatverbindungen dienen in der Nuklearmedizin zur Bestrahlung bösartiger Tumoren. Astat-Isotope eignen sich aufgrund der kurzen Halbwertszeiten innerlich eingenommen als radioaktive Präparate zum Markieren der Schilddrüse. Das Element wird in der Schilddrüse angereichert und in der Leber gespeichert.
Quellen: de.wikipedia.org
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Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
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